Reisefieber – was brauche ich denn noch so?

Ein sonniges Hallo euch allen! 🙂

Zwar ist mein letzter Städtetrip erst kurz her und mein „Haupturlaub“ für dieses Jahr „leider“ auf Eis gelegt, aber trotzdem bin ich schon wieder ein bisschen im Reisefieber. Nach einem Mini-Trip mit den Mädls nach „Bella Italia“, um ein bisschen Sonne zu tanken 🙂 natürlich auch um gut zu essen, braun zu werden und faul zu sein, geht es nun in Österreich auf kurze erholsame Tage mit meinem Schatz.

Allerdings bin ich ja so eine kleine Chaotin und daher gehört etwas Vorbereitung für mich einfach dazu. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich meine Urlaube komplett durch plane sondern mir mit 2 Dingen einfach einiges leichter mache – gerade wenn ich einige Zeit unterwegs bin:

  1. Eine Checkliste zum Packen
  2. Je länger die Reise und je mehr dadurch zu Entdecken – eine kleine Reiseroute abstecken, aber offen bleiben für Abschweifungen 😉

Meine Packliste ist ganz einfach – ladet euch das Word runter.

Das Ganze lässt sich ja wunderbar am Computer schreiben und je nachdem ob es ein Städtetrip ist, eine Entdeckungsreise oder ein Relax-Urlaub variiere ich bei den Punkten. So kann wirklich nichts Wichtiges hinten bleiben und ich fühle mich gleich noch besser 🙂

Wenn ich eine Reiseroute vorbereite schaue ich mir erst mal an, wie viel Zeit ich insgesamt habe und was die wichtigsten Punkte sind, die ich unbedingt sehen will. Danach schmökere ich meist in einem Reiseführer und durchforste diverse Reiseblogs. Gerade Reiseblogs finde ich immer ganz toll, weil man so ganz wundervolle Tipps von allen möglichen Menschen/Charakteren sammeln kann. Oft sind da super Geheimtipps dabei, auf die man selber gar nicht gestoßen wäre bzw. die ja gerne abseits von typischen Touristenspots liegen.

Ich mache das selber auch wirklich gerne: einfach abschweifen und durch kleine Seitengassen flanieren. Oder nicht die „klassische“ Touristenroute zum nächsten interessanten Punkt nehmen sondern selber einen anderen Weg ausprobieren. Dabei stößt man fast immer auf kleine Läden mit tollen Klamotten oder witzigen Accessoires, süße Cafés die zum Verweilen einladen, und und und…

2015 (ist das wirklich schon wieder so lange her!?) zB in Bali/Ubud: abgebogen in eine wirklich komische kleine Gasse neben einem Café mit einem Lotusblütenteich. Es hatte gerade mal einer Platz, so eng war das Ding. 😛 Rechts neben uns eröffnete sich auf einmal eine Schlucht in die mal Häuser gebaut wurden. Mittlerweile teils verfallen, aber immer noch bewohnt. Hühner liefen uns entgegen und der Weg bröckelte uns streckenweise weg. Irgendwie war es dann doch ein bisschen gruselig, weil wir 2 Mädels da ganz allein immer weiter weg vom Trubel kamen. Aber die Spannung hat sich gelohnt – nach ca. 10 Minuten Fußmarsch tat sich vor uns eine kleine Hütte und um die Kurve hinter dem baufälligen Häuschen, ein riesengroßes Areal mit Reisterrassen auf. Einfach traumhaft – alles satt grün, blühende Palmen und exotische Blumen. Die Neugier und Entdeckerlust haben sich damit also auf jeden Fall wieder ausgezahlt.

Ein weiterer Tipp: die Reiseführer von Nectar & Pulse. Die beiden Mädels machen tolle, einzigartige Exemplare mit „Local Soulmates“. Dadurch bekommt man ganz wundervolle Inputs, die man sonst missen würde. Schaut doch mal rein auf der Homepage und lasst euch inspirieren. Hier noch der Link für das Instagram-Profil. Da findet ihr auch schon viele Infos und super-schöne Fotos. Ich hab mir schon eine Notiz im Kopf gemacht mir dort ein Exemplar für den nächsten Städtetrip zu sichern. 🙂

Was ich euch für längere Trips auch empfehle: ein Reisetagebuch! Ja, ganz Old School aufschreiben am Ende des Tages. So wird der Urlaub noch viel unvergesslicher und es macht Spaß das ganze zu Hause mit Fotos zu ergänzen. So hat man ein ganz persönliches Highlight Erinnerungsstück, das man gerne wieder zur Hand nimmt und auch die Fotos geraten nicht in Vergessenheit auf irgendeiner Festplatte.

Wie plant ihr eure Trips so? Oder plant ihr gar nicht und startet einfach los? Ich würde mich freuen über Anregungen eurerseits.

Bis bald meine Lieben! ❤

 

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Made with love – Punschsirup

Juhuuuu! Endlich ist es wieder so weit – es ist Punschzeit! 🙂

Ich freue mich, euch dieses Jahr die Vorweihnachts- und natürlich auch die restliche Winterzeit mit diesem leckeren Punschrezept versüßen zu können. Es ist supereinfach zu machen, geht schnell und schmeckt einfach himmlisch. ❤

punsch

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 10 Orangen
  • 8 Zitronen
  • 2 l Rotwein
  • 0,5 l Rum
  • 0,75 l Cognac (Weinbrand)
  • 6 – 8 Zimtstangen
  • eine Handvoll Nelken
  • 2 kg Sirupzucker
  • einen großen Topf
  • leere Glasflaschen

Los geht’s!

  1. Orangen und Zitronen auspressen (Fruchtfleisch je nach Belieben dabei oder weglassen) – ist auch gleich ein gutes Armtraining 😉
  2. Den Orangen- und Zitronensaft gemeinsam mit dem Rotwein, dem Sirupzucker und den Zimtstangen sowie Nelken aufkochen und ein paar Minuten ziehen lassen. Bitte nicht wundern, wenn es schäumt! Das ist normal und der Schaum verschwindet von selber wieder.
  3. Mal probieren 😉
  4. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  5. Nelken und Zimtstangen entfernern. Dann Rum und Cognac einrühren.
  6. In Flaschen verteilen und feeertig! 😀

Bei den Zimtstangen und den Nelken könnt ihr je nach Geschmack natürlich variieren.

Zudem eignet sich das auch wunderbar als Mitbringsel oder – jetzt passend – als kleines Weihnachtsgeschenk. Ich wünsch euch viel Spaß beim Zubereiten, verkosten und verschenken.

Eine schöne Adventszeit ihr Lieben! ❤

PS.: Danke Schwesterherz für das wunderbare Rezept!

Oh la la – a new job is oncoming :)

Tja, da ist mir doch glatt die Zeit wieder irgendwie vor der Nase weggelaufen 😦 Ich wollte ja eigentlich wieder mehr schreiben. Allerdings sind es nicht mehr als Entwürfe bzw. angefangene Beiträge geworden.

Es hat sich so einiges getan in den letzten Wochen bzw. vor allem war es diese Woche am Mittwoch sehr nervenaufreibend für mich: ich habe mich nämlich intern weiterbeworben für eine Stelle im Personalrecruiting.

Ging alles ein bisschen langsam voran aufgrund der Urlaubszeit. Von meiner Initiativbewerbung über einen super-megaschweren Onlinetest bis hin Bewerbungsgespräch diesen Mittwoch vergingen ca. 1,5 Monate.

Dieser Onlinetest – ich sag’s euch – so was hab ich gesehen auch noch nicht. Ich war mit dem Ding so ca. 2 Stunden beschäftigt und danach hatte ich das Gefühl irgendwie doof zu sein ;P Aber anscheinend habe ich doch nicht so schlecht abgeschnitten sonst wäre ich ja gar nicht bis zum Gespräch weiter gekommen 🙂

Das Gespräch war auch nochmal superintensiv. Meine beiden zukünftigen Vorgesetzten haben ein Pokerface der Extraklasse drauf. Ich ging aus dem Gespräch raus und hatte überhaupt keine Ahnung ob das jetzt gut oder schlecht war. Ich bin ja dann immer so kopflastig und zergrüble alles bis ich mir selber einrede – war wohl nix 😦 Na gut, dachte ich so bei mir selbst, wenn das nix wird, dann wird es wohl nicht für dich bestimmt sein und es tut sich was anderes auf. Eine Woche noch warten und dann weißt du es sicher.

Aus einer Woche wurden dann allerdings nur 1,5 Stunden!! Ich sitze ja zur Zeit am Empfang und zwar gemeinsam mit 2 anderen Mädels. Die wussten natürlich nicht Bescheid über meine Bewerbung – ich wollte einfach nicht, dass vielleicht eine ungute Stimmung aufkommt solange ich nicht wusste, ob es überhaupt klappt. Tja, dann stürmen also meine 2 neuen Chefs bei uns rein und sagen mir, ich soll bitte kurz mitkommen. Verdutzte Blicke zu meiner linken Seite und ein unsicherer Blick meinerseits.

Wir sind dann also in einen Besprechungsraum und da habe ich dann die Zusage bekommen ❤ Hab mich super gefreut, war aber auch ein bisserl überrumpelt, weil ich mir ja schon wieder so viele Gedanken gemacht und zudem erst in einer Woche mit einer Info gerechnet habe. Ich muss ziemlich perplex drein geschaut haben, weil die 2 gleich gefragt haben ob ich mich eh freue 😛 Da sie sich noch schnell das OK von meinem derzeitigen Abteilungsleiter holen mussten – der war natürlich vorab eingeweiht von mir – durfte ich meine 2 Kolleginnen noch immer nix sagen. Ich hab mir also eine kleine Geschichte aus den Fingern gesogen. Das war mir allerdings wirklich unangenehm – es ging ja bloß um ein paar Minuten. Eine Viertelstunde später war das OK durch und mein Chef verkündete es dann offiziell.

Zum Glück haben es die beiden gut aufgenommen. Ich denke, es liegt auch daran, dass sie eine tolle andere Kollegin bekommen.

Da mein Haupturlaub ja glücklicherweise noch bevor steht, bin ich jetzt noch genau 9 Tage am Empfang. Dann geht’s ab in den Urlaub – Ziel verrate ich noch nicht – es folgt dann ja ein Reisebericht 😉 Und so wie es aussieht starte ich gleich nach dem Urlaub am 17.10. mit meiner neuen Stelle.

Ich freue mich jetzt schon sehr auf die neue Herausforderung und ganz viele spannende, schöne Arbeitstage. ❤

Bis bald meine Lieben – ich lass euch dann wissen ob ich mich gut eingelebt habe und es – davon gehe ich aber aus – die richtige Entscheidung war.

Let’s get a bikini body – Part 2

Tja, was soll ich sagen – ich wollte nach meinem ersten Beitrag ja mein Programm bzw. meinen Vorsatz wirklich 4 Wochen lang ordentlich durchziehen. Aber, leider ist mir mein innerer Schweinehund dazwischen gekommen 😦 Also war ich zwar brav mit dem Workout (für 4 Wochen) – nur blieb die Ernährung und die Überprüfung der Ergebnisse ein bisschen auf der Strecke. Sorry!

Aber – keine Ausreden mehr – heute geht’s erneut los! 🙂 Dann lass ich euch auch wirklich teilhaben an Ergebnissen und schreib euch auf, wie es mir ergangen ist.

Zu dem Workout das ich aktuell verwende: es ist von Alexa Jean Fitness und ich habe es beim ersten Mal schon ganz wunderbar in meinen Alltag integrieren können. Als ich es mir gekauft habe gab es das 12 Wochen-Programm noch nicht. Alle anderen 5 Booklets habe ich. Die Übungen sind ganz einfach und klappen sogar neben dem Fernseher ;). Ihr benötigt nur einen Timer um die Zeit einzuhalten sowie eine Sportmatte und eure Sportkleidung. TIPP: Ich hab mir eine Timer-App aufs Handy geladen und die Intervalle gleich vorab eingestellt, dann muss man nicht selber auf die Uhr sehen 😉 Ihr habt immer Mo & Di sowie Do & Fr Workout und Mi sowie Sa & So frei. Ihr könnt die Booklets untereinander mischen und mehrere Workouts gleichzeitig machen oder ihr pickt euch eines raus und konzentriert euch darauf.

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In meinem Fall liegt der Fokus auf dem Bauch. Ich bekomme zum Glück keine „Reiterhosen“ an den Beinen oder einen dicken Po. Aber das „Hüftgold“ geht dafür umso leichter rauf und dann leider schwerer weg 😦 Und zudem gibt es hierfür irgendwie immer zu wenig Übungen damit man das effektiv trainiert. Tipps von euch nehme ich natürlich gerne an 🙂 Ich stell mich jetzt mal positiv ein und werde auch Umfang messen um besser dokumentieren zu können.

Nebenher möchte ich meinen Po trotzdem trainieren, da ich eher mit einem kleinen Exemplar ausgestattet bin *gg* und das dann in Hosen etc. nicht immer sehr vorteilhaft aussieht. Ich hab einfach bei Google „Squat-Challenge“ eingegeben und mir unter „Bilder“ eine ausgesucht. Zusätzlich kombiniere ich dazu Lunges. Operation Knackpo ist also auch am Start 😀

Neben Workout und gesundem Essen – Kekse, Chips & Co. habe ich schon vor 2 Wochen wieder aus meinem Ernährungsplan gestrichen – möchte ich wieder eine Saftkur absolvieren. Neue Rezepte stelle ich euch gerne wieder online. Unterstützend dazu werde ich mir das RINGANA_dea bestellen und testen. Hierzu folgt ebenso ein Bericht 🙂

Ihr seht also ich hab viel vor und dann vor allem viel zu berichten.

Zum Abschluss noch ein Fazit zu den Kapseln von Fit Affinity aus dem ersten Bericht: in Kombi mit Sport und gesunder Ernährung können sie bestimmt unterstützend wirken, aber richtige Ergebnisse ohne die beiden Komponenten darf man sich bei allen Kapseln am Markt nicht erwarten. Zudem finde ich es ein bisschen mühsam immer die Kapseln mitzuschleppen und nicht zu vergessen diese zu nehmen. Also von meiner Seite aus könnt ihr euch die sparen und euch für das Geld besser ein neues Outfit fürs Training besorgen ❤

Haltet die Ohren steif – bleibt dran und ich melde mich bald mit den ersten Erfahrungsberichten sowie hoffentlich auch Ergebnissen 😀

Leckerer roter Smoothie

Hallo meine Lieben,

ich habe wieder mal mit verschiedenen Früchten experimentiert und wollte euch das leckere Ergebnis natürlich nicht vorenthalten 😉

Diesmal ist es ein roter Smoothie geworden der gut für eure Verdauung ist und noch dazu mega-lecker schmeckt. Mit dieser Menge bekommt ihr ca. 4 Gläser 0,25 l raus. Alles was ihr dazu benötigt sind:

Hey guys,

I tried something new with all the fruits I found in my fridge and because the smoothie is sooo delicious I wanted to share the result with you 😉

The quantity is sufficent for about 4 glasses 0,25 l and all you need is:

  • 5 reifen Pflaumen (5 ripe plums)
  • 4 Weinbergpfirsiche (4 vineyard peaches)
  • 2 große, mehlige Äpfel (big, mealy apples)
  • eine Handvoll rote Weintrauben (kernlos!) (a hand full of red grapes – without pips)
  • eine Handvoll Kirschen (a hand full of cherrys)

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Wie immer wasche ich das Obst vorher gut ab und schäle nichts. Wir wollen ja nicht, dass die Vitamine in den Schalen verloren gehen. Ich habe lediglich die Kerne entfernt. Einfach alles zusammen in euren Smoothie-Maker oder alternativ mit dem Stabmixer gut pürieren und durchmischen. Mit frischem Wasser aufspritzen und genießen 🙂

Blend everything together until it’s smooth and apply as much water as you like 🙂

Ich wünsch euch einen guten Wochenstart und bis bald! :*

Enjoy and have a great week :*

Kleines Lebenszeichen…

Hallo meine Lieben,

leider habe ich in den letzten Wochen meinen Blog ein wenig vernachlässigt 😦 Irgendwie ist mir die Zeit einfach zu schnell weggelaufen… Unglaublich wenn man denkt, dass bereits das halbe Jahr vorbei ist.

Aber gut, es hat sich wieder einiges getan – ich habe mich ja dazu entschlossen mit RINGANA nebenher zu vertreiben. Das erfordert auch einiges an Zeitaufwand, aber ich mach es wirklich gerne. Dann gab es noch privat ein paar lustige Erfahrungen – Flying Fox mit meiner Schwester und meinen 2 liebsten Freundinnen. Darüber berichte ich euch noch 😉

Ebenso über den letzten Produkttest, der schon ewig her ist und ich euch immer noch den Erfahrungsbericht schuldig bin – sorry!! Vichy hat mir letzte Woche dann noch ein kleines Dankeschön-Paket zugeschickt. Auch das werde ich euch dann noch zeigen.

Und last but not least: ich war wieder auf Reisen ❤ Seit gespannt, der Reisebericht über eine meiner Lieblingsstädte folgt ebenso in den nächsten Tagen… Es ging diesmal nicht mit dem Auto sondern mit dem Flieger gen Süden – inkl. sommerlicher Hitze und viiiiiel Eis 😀

Also noch ein bisschen Geduld und bald gibts wieder neuen Lesestoff 😉

 

Ringana … so fresh ;)

Wie bereits angekündigt auf Instagram möchte ich euch heute ein bisschen über meine neue Herausforderung als selbstständige RINGANA-Frischepartnerin erzählen. Dafür wollt ihr natürlich zuerst wissen: was oder wer ist denn überhaupt RINGANA?! 😉

RINGANA ist ein österreichisches Unternehmen, das auf 20 Jahre Forschung, Entwicklung und somit auch Erfahrung zurück blicken kann. Es ist weltweit das einzige Unternehmen, das Frischekosmetik herstellt und vertreibt. Noch so ein Begriff – Frischekosmetik? Was ist das?

Frischekosmetik ist eine völlig neue Art von Schönheitsprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln – und zwar OHNE Erd- und Mineralöle (Paraffine), Konservierungsstoffe, Emulgatoren, chemischen Antioxidantien und Farbstoffe. Das bedeutet einen Gewinn an Vitalität, Qualität und Wirkung. Denn die Natur selbst hält bereits alle nötigen Zutaten für wirklich gesunde Kosmetik bereit.

Die Vision des österreichischen Unternehmens ist es, allen Menschen ein gutes Leben in einer besseren und gesünderen Welt zu ermöglichen. Sozusagen einen „grünen Fussabdruck“ in der Welt zu hinterlassen. Das geschieht auf Basis der 400% Philosphie:  100 % Frische, 100 % Konsequenz, 100% Wirkstoff, 100 % Ethik:

100% Frische – Wie kann man sich das vorstellen? Unsere Rohstoffe werden frisch angeliefert, frisch verarbeitet und sofort direkt an unsere Kunden in ganz Europa versendet. Diese kommen somit praktisch noch „lauwarm“ dort an. Denn Wirkstoffe in der Kosmetik haben eine kleine unangenehme Nebenwirkung: sie wirken nur dann wenn sie frisch verabreicht werden. Die Frische ermöglicht uns auch, dass wir mit ganz anderen Wirkstoffen arbeiten können.

100% Konsequenz – Das heißt, Nachhaltigkeit in allen Bereichen: z.B. werden unsere Glasflakons der Gesichtspflege in Bio-Baumwollhandtücher verpackt, die Sie zu Hause wunderbar als Gästehandtuch verwenden können. Und noch ein Zuckerl: wenn ihr 10 solche Glasflakons gesammelt haben, schickt sie einfach an RINGANA zurück und ihr erhaltet ein Pflegeprodukt eurer Wahl GRATIS.

100% Wirkstoff – Herkömmliche Naturkosmetik-Hersteller definieren sich über den Verzicht auf Problemstoffe – für RINGANA ist das schon seit Beginn im Jahr 1996 eine Selbstverständlichkeit. Wir definieren uns vor allem über die Wirksamkeit. zB: stellt euch einen Kirschbaum im Frühling vor. Er steht in seiner vollen Blütenpracht, die Knospen, jung, frisch und voller Enzyme – darin steckt alles an Lebenskraft, um die wunderschönen, süß schmeckenden prallen Kirschen hervorzubringen. Diese Pflanzenenzyme sind so empfindlich, dass Sie durch Konservierung ihre Wirkung verlieren würden. RINGANA verzichtet auf diese Konservierung und kann deshalb dies Enzyme verwenden! Diese Knospenextrakte findet ihr dann unter anderem im Hydroserum, in unseren Cremekonzentraten, aber auch im Deo, Männerfluid und Tönungsfluid.

100% Ethik – Das heißt für RINGANA Respekt vor allen Mitmenschen, der Tierwelt, der Pflanzenwelt und vor uns selbst. Daher ist es für RINGANA selbstverständlich, dass tierversuchsfrei produziert wird. Und zwar nicht nur in der Zentrale in Hartberg, sondern die gesamte Lieferkette hindurch. Die Pflegeprodukte enthalten auch keinerlei tierische Bestandteile – sie sind also auch komplett vegan.

Ich selbst bin durch eine Freundin darauf gestoßen. Diese hatte sich durch ihre beiden Kinder Gedanken gemacht, was sie sich und den Kleinen eigentlich so auf die Haut schmiert. Und sie hat Recht – man will sich und seine Kinder doch nicht mit Erdöl und dergleichen pflegen.

Da wir doch alle gerne neue Produkte testen habe ich mir ein Gesichtspflege-Kennenlernset und ein Zahnöl besorgt und genauer unter die Lupe genommen 🙂 Mit dem Fazit: seeeeehr gut! Ich bin wirklich begeistert.

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Das Gesichtspflegeset besteht aus: einer Reinigungsmilch, einem Gesichtswasser, einem Hydroserum und einem Cremekonzentrat. Meine Haut benötigt bei der Umstellung auf neue Produkte eigentlich immer so 1-2 Wochen bis sie sich darauf eingestellt hat. Dazwischen kommt es zu Unreinheiten, glänzenden Stellen etc. Aber hier: nichts! Meine Haut hat die Produkte sofort lieb gewonnen und ich ebenso.

Dann zum Zahnöl: ich habe leider seit Jahren Probleme mit Zahnfleischentzündungen und -bluten. Mehrfache Arztbesuche und diverse Antibiotikakuren sowie Mundspülungen haben genau nichts gebracht außer einer kurzfristigen Besserung. Das Zahnöl muss gut geschüttelt werden vor der Anwendung, da sich das darin enthaltene Sesamöl zwischendurch absetzt. Man nimmt ca. 1 Teelöffel und „spült“ damit den gesamten Mundraum aus. Danach bitte ausspucken – da wir die entfernten Bakterien ja loswerden wollen. 😉 Zur zusätzlichen Pflege noch ein paar Tropfen auf die normalen Zahnpasta geben und wie gewohnt putzen. Der Unterschied ist ein Wahnsinn!! Ich habe bereits nach einem Monat weitaus weniger Zahnfleischbluten und die Entzündungen sind auch stark zurück gegangen.

Damit war für mich klar – diese Produkte möchte ich anderen nicht vorenthalten und bin Partner geworden.

In meinem nächsten Beiträgen werde ich euch immer wieder ein paar Produkte vorstellen. Bei Fragen oder Anmerkungen etc.: ihr könnt mich natürlich gerne direkt kontaktieren über den Blog (Mailadresse im Impressum) oder meine RINGANA Partnerseite.

Bis bald meine Lieben :*